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Fragen & Antworten

Antwort auf eine Frage: Shawahid und Mutaba'at in der Hadith-Wissenschaft

July 29, 2016
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(Serie der Antworten des ehrwürdigen Gelehrten Ata bin Khalil Abu al-Rashtah, Emir von Hizb ut-Tahrir, auf die Fragen der Besucher seiner Facebook-Seite „Fiqhi“)

Antwort auf eine Frage

An Osama Ayyat

Frage:

As-salāmu ʿalaikum wa raḥmatullāhi wa barakātuhu, möge Allah Sie stärken, unser Scheich.

Ich habe eine Frage, die ich Ihnen gerne stellen möchte und die sich auf die Hadith-Wissenschaft bezieht:

Die Gelehrten haben den Sahih-Hadith (authentischer Hadith) wie folgt definiert: Er ist jener Hadith, dessen Überlieferungskette (isnad) durchgehend mit der Überlieferung eines redlichen und präzisen (ʿadl dābiṭ) Gewährsmannes von seinesgleichen vom Anfang der Kette bis zum Ende verbunden ist, ohne dass er eine Abweichung (shādh) oder einen versteckten Mangel (muʿallal) aufweist. Dies sind die Kriterien für die Authentifizierung eines Hadithes. Jedoch stelle ich fest, dass viele Gelehrte schwache Hadithe mittels ash-shawahid (Belegberichten) und al-mutaba'at (Folgeberichten) authentifizieren. Beispielsweise kann ein Hadith über einen bestimmten Weg überliefert sein und schwach sein, dann besitzt dieser Hadith Beleg- oder Folgeberichte, die jedoch ebenfalls schwach sind; dennoch sehen wir, dass die Gelehrten den Hadith über diese Wege authentifizieren. Inwieweit sind diese ash-shawahid und al-mutaba'at beachtlich? Und wann haben sie einen Einfluss auf die Authentifizierung des Hadithes?

Ich bitte um eine Antwort. Möge Allah Sie segnen.

Antwort:

Wa ʿalaikum as-salām wa raḥmatullāhi wa barakātuhu.

Vor der Beantwortung der Frage müssen einige verwandte Begriffe wie ash-shawahid, al-mutaba'at, al-matn und al-isnad geklärt werden. Dies sind Fachbegriffe der Hadith-Wissenschaft, und ihre Erläuterung erfolgt anhand von Beispielen:

  • Im Musnad von ash-Shafi'i heißt es: Mālik berichtete uns von 'Abdullāh ibn Dīnār, von 'Abdullāh ibn 'Umar (r), dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte:

أَخْبَرَنَا مَالِكٌ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ دِينَارٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ قَالَ: «الشَّهْرُ تِسْعٌ وَعِشْرُونَ، فَلَا تَصُومُوا حَتَّى تَرَوُا الْهِلَالَ، وَلَا تُفْطِرُوا حَتَّى تَرَوْهُ، فَإِنْ غُمَّ عَلَيْكُمْ فَأَكْمِلُوا الْعِدَّةَ ثَلَاثِينَ»

„Der Monat hat neunundzwanzig (Tage). So fastet nicht, bis ihr die Mondsichel seht, und brecht das Fasten nicht ab, bis ihr sie seht. Und wenn es euch trüb (bewölkt) erscheint, so vervollständigt die Anzahl auf dreißig.“

  • Der matn ist der Textlaut, bei dem die Überlieferungskette endet. In diesem Hadith ist es die Aussage des Propheten ﷺ: „Der Monat hat neunundzwanzig...“

  • Der isnad (oder sanad) ist die Kette der Männer, die den matn bis zu seinem Urheber übermitteln. Die Kette dieses Hadithes ist: ash-Shafi'i von Mālik von 'Abdullāh ibn Dīnār von 'Abdullāh ibn 'Umar vom Gesandten Allahs ﷺ.

  • Diesen Hadith hat nicht nur ash-Shafi'i von Mālik überliefert, sondern auch 'Abdullāh ibn Maslama hat ihn mit derselben Kette von Mālik von 'Abdullāh ibn 'Umar überliefert. So überlieferte al-Bukhari in seinem Sahih: 'Abdullāh ibn Maslama berichtete uns, Mālik berichtete uns, von 'Abdullāh ibn Dīnār, von 'Abdullāh ibn 'Umar (r), dass der Gesandte Allahs ﷺ sagte:

حَدَّثَنَا عَبْدُ اللَّهِ بْنِ مَسْلَمَةَ، حَدَّثَنَا مَالِكٌ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ دِينَارٍ، عَنْ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ عُمَرَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُمَا، أَنَّ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ، قَالَ: «الشَّهْرُ تِسْعٌ وَعِشْرُونَ لَيْلَةً، فَلاَ تَصُومُوا حَتَّى تَرَوْهُ، فَإِنْ غُمَّ عَلَيْكُمْ فَأَكْمِلُوا العِدَّةَ ثَلاَثِينَ»

„Der Monat hat neunundzwanzig Nächte. So fastet nicht, bis ihr sie (die Mondsichel) seht. Und wenn es euch trüb erscheint, so vervollständigt die Anzahl auf dreißig.“

'Abdullāh ibn Maslama folgte (taba'a) hier ash-Shafi'i in der Überlieferung dieses Hadithes, d. h. er überlieferte den Hadith vom Lehrer von ash-Shafi'i, nämlich Mālik, mit der erwähnten Kette. Daher wird die Überlieferung von 'Abdullāh ibn Maslama als mutaba'ah (Folgebericht) bezeichnet. In diesem Fall nennt man sie eine „vollständige Folgebericht“ (mutaba'ah tamma).

  • Ebenso überlieferte Muslim in seinem Sahih diesen Hadith von 'Abdullāh ibn 'Umar wie folgt: Abū Bakr ibn Abī Schaiba berichtete uns, Abū Usāma berichtete uns, ʿUbaidullāh berichtete uns, von Nāfiʿ, von Ibn ʿUmar (r), dass der Gesandte Allahs ﷺ den Ramadan erwähnte, mit seinen Händen gestikulierte und sagte:

حَدَّثَنَا أَبُو بَكْرِ بْنِ أَبِي شَيْبَةَ، حَدَّثَنَا أَبُو أُسَامَةَ، حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللهِ، عَنْ نَافِعٍ، عَنِ ابْنِ عُمَرَ رَضِيَ اللهُ عَنْهُمَا، أَنَّ رَسُولَ اللهِ ﷺ ذَكَرَ رَمَضَانَ، فَضَرَبَ بِيَدَيْهِ فَقَالَ: «الشَّهْرُ هَكَذَا، وَهَكَذَا، وَهَكَذَا - ثُمَّ عَقَدَ إِبْهَامَهُ فِي الثَّالِثَةِ - فَصُومُوا لِرُؤْيَتِهِ، وَأَفْطِرُوا لِرُؤْيَتِهِ، فَإِنْ أُغْمِيَ عَلَيْكُمْ فَاقْدِرُوا لَهُ ثَلَاثِينَ»

„Der Monat ist so, und so, und so - dann knickte er beim dritten Mal seinen Daumen ein - so fastet bei seiner Sichtung und brecht das Fasten bei seiner Sichtung ab. Und wenn es euch verborgen bleibt, so veranschlagt für ihn dreißig.“

In dieser Version des Hadithes folgte Nāfiʿ dem 'Abdullāh ibn Dīnār in der Überlieferung von 'Abdullāh ibn 'Umar. Dies wird als „unvollständiger Folgebericht“ (mutaba'ah qasira) bezeichnet, da sie nicht am Anfang der Kette erfolgte.

  • An-Nasa'i überlieferte in seinen Sunan diesen Hadith wie folgt: Muhammad ibn 'Abdullāh ibn Yazīd berichtete uns, er sagte: Sufyān berichtete uns, von 'Amr ibn Dīnār, von Muhammad ibn Hunain, von Ibn 'Abbās, der sagte: „Ich wunderte mich über jene, die dem Monat vorgreifen, wo doch der Gesandte Allahs ﷺ sagte:

أَخْبَرَنَا مُحَمَّدُ بْنُ عَبْدِ اللَّهِ بْنِ يَزِيدَ، قَالَ: حَدَّثَنَا سُفْيَانُ، عَنْ عَمْرِو بْنِ دِينَارٍ، عَنْ مُحَمَّدِ بْنِ حُنَيْنٍ، عَنْ ابْنِ عَبَّاسٍ، قَالَ: عَجِبْتُ مِمَّنْ يَتَقَدَّمُ الشَّهْرَ، وَقَدْ قَالَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ: «إِذَا رَأَيْتُمُ الْهِلَالَ فَصُومُوا، وَإِذَا رَأَيْتُمُوهُ فَأَفْطِرُوا، فَإِنْ غُمَّ عَلَيْكُمْ فَأَكْمِلُوا الْعِدَّةَ ثَلَاثِينَ»

„Wenn ihr die Mondsichel seht, so fastet, und wenn ihr sie seht, so brecht das Fasten ab. Und wenn es euch trüb erscheint, so vervollständigt die Anzahl auf dreißig.“

Es ist offensichtlich, dass diese Version des Hadithes eine andere Überlieferungskette von einem anderen Gefährten (sahabi), nämlich Ibn 'Abbās, besitzt und nicht von 'Abdullāh ibn 'Umar stammt. Der Hadith von an-Nasa'i wird als shahid (Belegbericht) für den oben erwähnten Hadith von ash-Shafi'i sowie für die Hadithe von al-Bukhari und Muslim bezeichnet. Ebenso werden die Hadithe von ash-Shafi'i, al-Bukhari und Muslim als shawahid für den Hadith von an-Nasa'i bezeichnet. Wenn der Text des Belegberichtes im Wortlaut abweicht, aber in der Bedeutung übereinstimmt, nennt man ihn einen „Belegbericht in der Bedeutung“ (shahid bi-l-ma'na). Ein Beispiel dafür ist der Hadith von al-Bukhari in seinem Sahih: Ādam berichtete uns, Schu'ba berichtete uns, Muhammad ibn Ziyād berichtete uns, er sagte: Ich hörte Abū Huraira (r) sagen: Der Prophet ﷺ sagte (oder er sagte: Abū al-Qāsim ﷺ sagte):

حَدَّثَنَا آدَمُ، حَدَّثَنَا شُعْبَةُ، حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ زِيَادٍ، قَالَ: سَمِعْتُ أَبَا هُرَيْرَةَ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ، يَقُولُ: قَالَ النَّبِيُّ ﷺ: أَوْ قَالَ: قَالَ أَبُو القَاسِمِ ﷺ: «صُومُوا لِرُؤْيَتِهِ وَأَفْطِرُوا لِرُؤْيَتِهِ، فَإِنْ غُبِّيَ عَلَيْكُمْ فَأَكْمِلُوا عِدَّةَ شَعْبَانَ ثَلاَثِينَ»

„Fastet bei seiner Sichtung und brecht das Fasten bei seiner Sichtung ab. Und wenn es euch verborgen bleibt, so vervollständigt die Anzahl von Scha'bān auf dreißig.“

Der Text dieses Hadithes ähnelt dem Hadith von ash-Shafi'i in der Bedeutung, aber nicht im Wortlaut, da hier explizit der Monat Scha'bān erwähnt wird.

Nun kommen wir zur Beantwortung der Frage:

  • Hadithe, deren Schwäche auf die Sittenlosigkeit (fisq) des Überlieferers, die Beschuldigung der Lüge oder Ähnliches zurückzuführen ist, werden nicht durch andere Hadithe gestärkt. Vielmehr werden sie zurückgewiesen und es wird nicht nach ihnen gehandelt. Im Buch Die Islamische Persönlichkeit (As-Shakhsiya al-Islamiya), Teil 1, heißt es:

„... Es ist ein Fehler zu sagen, dass ein schwacher Hadith, wenn er über mehrere schwache Wege überliefert wird, die Stufe des Hasan oder Sahih erreicht. Denn wenn die Schwäche des Hadithes auf die Sittenlosigkeit seines Überlieferers oder dessen tatsächliche Beschuldigung der Lüge zurückzuführen ist und er dann über andere Wege dieser Art überliefert wird, so nimmt seine Schwäche nur noch zu...“ (Ende des Zitats).

Ibn al-Salah sagte in seinem Werk Al-Muqaddima:

„Nicht jede Schwäche in einem Hadith verschwindet durch das Vorliegen aus verschiedenen Richtungen; vielmehr ist dies unterschiedlich:

... Dazu gehört eine Schwäche, die dadurch nicht verschwindet, aufgrund der Stärke der Schwäche und dem Unvermögen dieses ‚Heilers‘ (al-jābir), den Mangel zu heilen oder ihm entgegenzuwirken. Dies ist wie die Schwäche, die daraus resultiert, dass der Überlieferer der Lüge bezichtigt wird oder dass der Hadith abweichend (shādh) ist.“ (Ende des Zitats).

  • Es gibt Überlieferungen von Hadithen, in denen ein oder mehrere Überlieferer ein schlechtes Gedächtnis haben (su' al-hifdh) oder deren Zustand unbekannt ist (mastur) u. ä., die jedoch nicht der Lüge oder der Sittenlosigkeit bezichtigt werden. Das heißt, die Ursache der Schwäche liegt im mangelnden Erinnerungsvermögen und nicht in der Wahrhaftigkeit oder der Rechtschaffenheit. Wenn wir diese Überlieferungen isoliert betrachten, würden wir sie als schwach einstufen, da einige Männer der Kette schwach sind. Doch bei der Untersuchung der Überlieferungen stellt sich heraus, dass diese Berichte beachtliche Folgeberichte (mutaba'at) und Belegberichte (shawahid) haben, die geeignet sind, die betreffende Überlieferung zu stärken. Sie kompensieren das schlechte Gedächtnis und führen dazu, dass der Text des Hadithes nicht mehr als abweichend (shādh) oder verwerflich (munkar) gilt. In diesem Fall stufen wir den Hadith nicht als schwach ein, sondern er wird zu einem Hadith Hasan (gut), weil er über einen anderen Weg überliefert wurde, der den Mangel behebt, aufgrund dessen der Hadith andernfalls schwach gewesen wäre. Im Buch Die Islamische Persönlichkeit, Teil 1, heißt es:

„Der Hasan-Hadith: Er ist jener, dessen Ausgangspunkt bekannt ist und dessen Männer (Überlieferer) bekannt sind, und auf ihm beruhen die meisten Hadithe; er ist das, was die meisten Gelehrten akzeptieren und die Gesamtheit der Juristen (fuqaha') anwendet. Das heißt, dass in seinem isnad niemand der Lüge bezichtigt wird und er kein abweichender (shādh) Hadith ist. Er ist von zweierlei Art:

Erstens: Der Hadith, bei dem die Männer seines isnad nicht frei von einem Überlieferer sind, dessen Zustand verdeckt ist (mastur) und dessen Eignung nicht vollends feststeht, er jedoch nicht nachlässig mit vielen Fehlern ist und auch nicht der Lüge bezichtigt wird. Dabei muss der Text des Hadithes in ähnlicher Weise über einen anderen Weg überliefert worden sein, wodurch er nicht mehr als abweichend (shādh) oder verwerflich (munkar) gilt...“ (Ende des Zitats).

In der Muqaddima von Ibn al-Salah heißt es:

„... So klärte es sich für mich und wurde deutlich, dass der Hasan-Hadith zwei Arten umfasst:

Erstens: Der Hadith, bei dem die Männer seines isnad nicht frei von einem Überlieferer sind, dessen Zustand verdeckt ist (mastur) und dessen Eignung nicht feststeht, er jedoch nicht nachlässig mit vielen Fehlern in dem ist, was er überliefert, noch der Lüge im Hadith bezichtigt wird – d. h. es ist von ihm keine vorsätzliche Lüge im Hadith oder ein anderer Grund für Sittenlosigkeit (fisq) bekannt geworden –, und der Text des Hadithes ist dabei bereits bekannt, indem Gleiches oder Ähnliches über einen oder mehrere andere Wege überliefert wurde, bis er durch die mutaba'ah (Folgebericht) dessen, der seinen Überlieferer darin bestätigte, oder durch einen shahid (Belegbericht) gestützt wurde – was das Vorliegen eines anderen Hadithes mit ähnlichem Inhalt bedeutet. Dadurch scheidet er aus, abweichend (shādh) oder verwerflich (munkar) zu sein. Darauf lässt sich die Aussage von at-Tirmidhi zu dieser Kategorie beziehen...“ (Ende des Zitats). Er sagte ebenfalls:

„... Nicht jede Schwäche in einem Hadith verschwindet durch das Vorliegen aus verschiedenen Richtungen; vielmehr ist dies unterschiedlich:

Es gibt eine Schwäche, die dadurch behoben wird, indem die Schwäche aus dem mangelnden Gedächtnis seines Überlieferers resultiert, während er jedoch zu den Leuten der Wahrhaftigkeit und der Rechtschaffenheit gehört. Wenn wir sehen, dass das, was er überliefert hat, über einen anderen Weg überliefert wurde, wissen wir, dass er es sich gemerkt hat und seine Präzision darin nicht beeinträchtigt war...“ (Ende des Zitats).

Demzufolge sollte man nicht voreilig über Hadithe als schwach urteilen, nur weil ein Überlieferer mit verdecktem Zustand (mastur) oder schlechtem Gedächtnis im Isnad vorkommt. Vielmehr müssen die anderen Überlieferungen studiert werden, um die Folgeberichte (mutaba'at) und Belegberichte (shawahid) zu identifizieren. Dennoch sollte darauf hingewiesen werden, dass die Stärkung von Hadithen durch mutaba'at und shawahid zu den hochpräzisen Angelegenheiten gehört, die umfassendes Wissen über die Hadith-Wissenschaften, die Feinheiten der Überlieferungen sowie die Wissenschaft der Kritik und Würdigung der Überlieferer (al-jarḥ wa-t-taʿdīl) erfordern. Nicht jeder Folgebericht oder Belegbericht gilt als ausreichend, um einen Hadith zu stärken; vielmehr müssen bestimmte Bedingungen in ihnen erfüllt sein, damit sie als beachtlich und geeignet gelten, um den Mangel zu beheben und den Hadith als akzeptabel einzustufen.

Ich hoffe, dass dieses Thema mit der Erlaubnis Allahs nun klar geworden ist.

Ihr Bruder Ata bin Khalil Abu al-Rashtah

  1. Schauwāl 1437 n. H. 28.07.2016 n. Chr.

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