Antwort auf eine Frage
Frage:
Am 5. August 2024 wurde der Rücktritt der Premierministerin von Bangladesch und ihre Flucht ins Ausland bekannt gegeben, nachdem es seit Beginn des letzten Monats Proteste gegen das Quotensystem für Stellen im öffentlichen Dienst gegeben hatte. Die Proteste wurden ab Mitte letzten Monats blutig, als Anhänger der Regierungspartei mit den Demonstranten zusammenstießen. Die Armee gab bekannt, die Regierungsgeschäfte übernommen zu haben, und der Präsident erklärte die Auflösung des Parlaments sowie die Einsetzung einer Übergangsregierung. Waren die Proteste geplant? Erfolgte das Eingreifen der Armee nach einer Vereinbarung? Und hat die Angelegenheit mit dem internationalen Konflikt um das Land zu tun?
Antwort:
Um die Antworten auf die obigen Fragen zu klären, betrachten wir die folgenden Punkte:
Bangladesch ist ein islamisches Land. In den ersten Jahren des 13. Jahrhunderts eroberten Muslime Bengalen während des Feldzugs von Muhammad al-Ghuri Ende 1192 n. Chr., der sich über den Norden Indiens erstreckte. Bangladesch ist das achtgrößte Land der Welt gemessen an der Einwohnerzahl, mit etwa 171 Millionen Einwohnern. Es liegt in Südasien und grenzt an Myanmar und Indien. Mehr als 90 % der Bevölkerung sind Muslime, und der Islam ist die offizielle Religion des Landes. Als Teil der britischen Politik des „Teile und Herrsche“ erklärte die Awami-Liga unter der Führung von Sheikh Mujibur Rahman – einem britischen Agenten und mit Unterstützung der Briten – nach dem Krieg gegen Pakistan im Jahr 1971 ihre Unabhängigkeit von Ostpakistan.
Die Premierministerin von Bangladesch, Hasina, erbte die Bindung an den alten Kolonialherrn Großbritannien von ihrem Vater, dem ehemaligen Premierminister Mujibur Rahman, dem Vorsitzenden der Awami-Partei. Dieser wurde 1975 zusammen mit Mitgliedern seiner Familie von Offizieren hingerichtet, die einen Putsch gegen ihn anführten. Hasina überlebte, da sie sich während des Putsches im Ausland aufhielt. Sie lebte in Indien, bis ihr 1981 die Rückkehr in ihr Land und die Wiederaufnahme politischer Aktivitäten gestattet wurde. Sie übernahm erstmals zwischen 1996 und 2001 das Amt der Regierungschefin und führte die Regierung dann erneut von 2009 bis heute. Ihr wurde Wahlbetrug bei den Wahlen zu Beginn dieses Jahres vorgeworfen, bei denen ihre Awami-Partei eine überwältigende Mehrheit im Parlament erhielt (233 von 300 Sitzen, plus 9 Sitze einer verbündeten Partei). Die anderen Parteien lehnten die Ergebnisse ab und betrachteten sie als Scheinwahlen, was auch von den USA kritisiert wurde. Dennoch erkannte das Hasina-Regime ihren Sieg offiziell an.
Hasina arbeitete während ihrer Regierungszeiten daran, die Agenten Amerikas zu bekämpfen und den Einfluss der Engländer in der Armee, im politischen Umfeld, in der Justiz und in anderen Schlüsselpositionen zu festigen. Sie konkurrierte mit der Oppositionsführerin Khaleda Zia, der Vorsitzenden der Bangladesh Nationalist Party (BNP). Khaleda Zia erbte die Bindung an Amerika von ihrem Ehemann, General Ziaur Rahman, der 1977 an die Macht kam und 1981 von britischen Agenten ermordet wurde. Seine Frau Khaleda Zia leitete die Regierung in zwei Amtszeiten zwischen 1991 und 1996 sowie zwischen 2001 und 2006. Sie wurde später wegen Korruption und Amtsmissbrauch verurteilt. Nach Hasinas Flucht am 5. August 2024 wurde sie sowie weitere während der jüngsten Demonstrationen Inhaftierte freigelassen. Daher gibt es in Bangladesch einen internationalen Konflikt zwischen dem alten Kolonialherrn Großbritannien, der über starken Einfluss verfügt, und seinem Rivalen, dem neuen Kolonialherrn Amerika. Amerika hat sich Einfluss verschafft, indem es Agenten in der Armee gewann, seit sein Agent General Ziaur Rahman 1977 die Macht übernahm. Ebenso fand Amerika Anhänger im politischen Umfeld, insbesondere die Ehefrau von General Zia und die BNP. Dennoch bleibt der britische Einfluss der vorherrschende.
Hasina und ihre Regierung arbeiteten gegen jene, die eine Rückkehr des Islam zur Herrschaft anstrebten, da sie und ihre Partei säkular-nationalistisch ausgerichtet sind. Politisch ist sie dem westlichen Kolonialherrn untergeordnet, der den Islam und dessen Rückkehr zur Herrschaft bekämpft. So verbot sie am 22. Oktober 2009 die Partei Hizb-ut-Tahrir, weil diese die Rückkehr des Islam durch die Errichtung des Rechtgeleiteten Kalifats fordert. Es ist bekannt, dass Hizb-ut-Tahrir eine politische Partei ist, deren Grundlage der Islam ist und die keine materiellen Handlungen als Methode anwendet, sondern einen politischen Kampf und eine intellektuelle Auseinandersetzung führt. Sie verbot zudem vier weitere islamische Gruppen. Viele junge Männer von Hizb-ut-Tahrir und anderen Gruppen wurden in Gefängnisse geworfen, und einige islamische Führer wurden hingerichtet. Hasina Wajed begann ihre politischen Säuberungen gegen die Jamaat-e-Islami bereits 2013 unter dem Vorwand, sie seien Kriegsverbrecher, die die Unabhängigkeit Bangladeschs abgelehnt hätten, während das eigentliche Ziel die Beseitigung der islamischen Strömung war. Zu den prominentesten Persönlichkeiten unter den Führern der Jamaat-e-Islami, die bisher verhaftet, hingerichtet oder im Gefängnis verstorben sind, gehören sieben hochrangige Gelehrte; fünf von ihnen wurden gehängt, und zwei starben im Gefängnis, bevor ihr Todesurteil vollstreckt wurde (6. August 2024, https://alestiklal.net/). Hasina war dem Islam und denjenigen, die zu seiner Rückkehr zur Herrschaft und zur Einheit der Muslime in einem Staat aufrufen, zutiefst feindlich gesinnt. Sie leitete eine säkulare Partei, die von ihrem Vater gegründet wurde, der Hochverrat beging, indem er 1971 Ostpakistan (Bangladesch) mit Unterstützung Großbritanniens und dessen Agenten in Indien von Westpakistan trennte.
Bangladesch leidet unter chronischen Wirtschaftskrisen, da es an einem echten Aufschwung mangelt und das Land an ausländische politische und wirtschaftliche Mächte gebunden ist. Schätzungen zufolge suchen etwa 18 Millionen junge Bengalen nach Arbeit, wobei Universitätsabsolventen mit erschreckend hohen Arbeitslosenquoten konfrontiert sind. Mehr als 40 % der Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 24 Jahren sind weder erwerbstätig noch in Ausbildung. Die britische BBC berichtete am 5. August 2024 über die wirtschaftliche Lage in Bangladesch. Lutfey Siddiqi, Gastprofessor an der London School of Economics, sagte: „Ein Regimewechsel in Bangladesch ist aus wirtschaftlicher Sicht unvermeidlich, und was geschah, war nur eine Frage der Zeit. Die Regierung Hasina hat das Recht und die Macht zu regieren verloren, und auch die dafür notwendigen Ressourcen werden zur Neige gehen. Bangladesch steht am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs.“ Dabei hat die Regierung Hasina die Wirtschaft und die Ressourcen des Landes an ausländische Unternehmen verpfändet, insbesondere an britische, amerikanische, chinesische und indische. Sie begann, sich auf Zinskredite unter harten Bedingungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank zu verlassen – beides Institutionen, die von Amerika dominiert werden –, neben der chinesischen Asiatischen Entwicklungsbank. Dies bedeutete, dass die Lage in Bangladesch angespannt war und kurz vor der Explosion stand.
Anfang letzten Monats, am 1. Juli 2024, begannen in Bangladesch Studentenproteste gegen das Einstellungssystem. Ziel der Proteste war die Abschaffung des Quotensystems im öffentlichen Dienst, das etwa 56 % der Stellen für bestimmte Gruppen reservierte. Die Premierministerin und ihr Gefolge nutzten dies aus, um Verwandte und Anhänger einzustellen, während Oppositionelle ausgeschlossen wurden. Zu diesen Gruppen gehörten „diejenigen, die mit ihrem Vater an dem Hochverrat im Sezessionskrieg zwischen Ostpakistan (Bangladesch) und Westpakistan im Jahr 1971 mit Unterstützung Großbritanniens und seiner Agenten in Indien teilgenommen hatten, sowie deren Kinder“. Dies war das Einstellungssystem, gegen das die Proteste begannen. Die Studenten forderten, dass Einstellungen nach Verdienst und nicht nach anderen Kriterien erfolgen sollten. Diese Proteste führten zur Aufhebung des Systems; der Oberste Gerichtshof von Bangladesch erklärte am 21. Juli 2024, dass die Entscheidung zur Wiedereinführung der Quoten illegal sei. Doch dies reichte nicht aus, um die Demonstranten zu beruhigen. Am 16. Juli 2024 gab es die ersten Todesopfer bei diesen Protesten, als Studenten aus Hasinas Partei den Demonstranten in Dhaka mit Stöcken entgegentraten und Steine warfen.
Um diese Proteste zu stoppen, ordnete die Regierung Hasina die landesweite Schließung von Schulen und Universitäten an. Hasina forderte die Studenten in Erklärungen zur Ruhe auf und versprach, jeden Mord bei den Protesten zu bestrafen. Doch die Demonstranten lehnten ihre Erklärungen ab und begannen, sie persönlich ins Visier zu nehmen. Sie riefen den Slogan „Nieder mit der Diktatur“ und brannten das Hauptquartier der staatlichen Rundfunkanstalt sowie Dutzende andere Regierungsgebäude nieder. Die Regierung kappte die Internetdienste. Die Proteste flammten immer heftiger auf, die Zahl der Toten und Verletzten stieg täglich. Eine Ausgangssperre rund um die Uhr wurde verhängt und Soldaten wurden stationiert. Die Polizei setzte Schusswaffen und Tränengas gegen die Demonstranten ein. Am Abend des 19. Juli 2024 wurde der Tod von 105 Personen gemeldet. Naeemul Islam Khan, ein Sprecher des Büros der Premierministerin, sagte: „Die Regierung hat beschlossen, eine Ausgangssperre zu verhängen und die Armee einzusetzen, um die zivilen Behörden zu unterstützen“ (France-Presse, 19. Juli 2024). Kommunikationsverbindungen, Nachrichtensender und einige Mobilfunkdienste wurden unterbrochen, um die Proteste zu unterdrücken. Demonstranten stürmten am 19. Juli 2024 ein Gefängnis und befreiten Hunderte von Insassen, bevor sie das Gebäude in Brand steckten. Die Gesamtzahl der Todesopfer bei den Protesten in Bangladesch erreichte laut France-Presse basierend auf Daten der Polizei, Regierungsbeamten und Ärzten etwa 409 Personen. Es zeigt sich, dass die Ereignisse als spontane Studentenproteste gegen das Beschäftigungssystem ausbrachen, durch das die Mehrheit von Anstellungen ausgeschlossen wurde. Die Proteste beschränkten sich nicht nur auf Studenten; Menschen aus allen Schichten schlossen sich ihnen an, bis die Zahl etwa 400.000 erreichte. Diese Demonstrationen stellten eine beispiellose Herausforderung und Bedrohung für Hasinas 15-jährige autoritäre Herrschaft dar.
Der Befehlshaber der bangladeschischen Armee, General Waker-uz-Zaman, gab am 5. August 2024 bekannt, dass er nach Hasinas Rücktritt und Flucht die volle Verantwortung übernehmen und eine Übergangsregierung bilden werde. Im staatlichen Fernsehen sagte er: „Ich verspreche Ihnen, dass alle Beschwerden bearbeitet werden“ und fügte hinzu: „Das Land hat sehr gelitten, die Wirtschaft ist beschädigt und viele Menschen wurden getötet. Es ist Zeit, die Gewalt zu beenden“ (France-Presse, 5. August 2024). General Waker-uz-Zaman war Offizier der Infanterie und wurde im vergangenen Juni zum Armeechef ernannt. Hasina vertraute ihm aufgrund einer entfernten Verwandtschaft; er arbeitete zuvor als Berater in ihrem Büro. Sein Schwiegervater war Armeechef während Hasinas erster Amtszeit von 1996 bis 2001. Waker-uz-Zaman erhielt seine militärische Ausbildung in Großbritannien und besitzt einen Master-Abschluss in Verteidigungsstudien von der National University of Bangladesh und vom britischen King's College in London. Dies bestätigt, dass er aus demselben pro-britischen System wie Hasina stammt. Die Briten wiesen ihn an, ihren Einfluss in Bangladesch durch die Machtübernahme zu sichern. Er vereinbarte mit Hasina deren Abreise, um ihr Leben zu schützen, da ihr Bleiben die Krise verschärft und zu weiterem Blutvergiessen geführt hätte. Danach versuchte die Armee, auf die Demonstranten zuzugehen, um die Lage zu beruhigen; so erlaubte sie am vorletzten Tag vor der Machtübernahme die Proteste und untersagte das Schießen auf Demonstranten.
Als Armeechef General Waker-uz-Zaman die Führung übernahm, versprach er die schnellstmögliche Bildung einer Übergangsregierung und Gespräche mit den wichtigsten Oppositionsparteien und Vertretern der Zivilgesellschaft, jedoch ohne die Awami-Liga, Hasinas Partei. Um Amerika zufriedenzustellen und ihm durch britische politische List den Weg abzuschneiden, gab das Präsidialamt in Bangladesch am 7. August 2024 bekannt, dass der Nobelpreisträger Muhammad Yunus die Übergangsregierung leiten wird. In der Erklärung des Präsidialamtes hieß es: „Die Entscheidung zur Bildung einer Übergangsregierung unter dem Vorsitz von Yunus wurde während eines Treffens zwischen Präsident Mohammed Shahabuddin, hochrangigen Armeeoffizieren und Führern der Gruppe 'Studenten gegen Diskriminierung' getroffen.“ Weiter hieß es: „Der Präsident bat das Volk um Hilfe bei der Bewältigung der Krise. Die schnelle Bildung einer Übergangsregierung war notwendig, um die Krise zu überwinden“ (France-Presse, 7. August 2024). Daraufhin erklärte der 84-jährige Muhammad Yunus, der sich in Europa aufhielt, seine Bereitschaft, den Vorsitz zu übernehmen. So arbeiteten die Engländer daran, sich vor dem Sturz zu retten und ihren Einfluss zu wahren, als ihre Agentin unter dem Druck der Proteste in einem Militärhubschrauber nach Indien floh. Die Regierung und das Parlament wurden aufgelöst, während der Armeechef die Zügel in der Hand behält und ein pro-amerikanischer, betagter Agent wie Muhammad Yunus eingesetzt wurde, um die Übergangsregierung bis zu künftigen Wahlen zu leiten. Damit beruhigten sie die Demonstranten durch Hasinas Abreise und stellten Amerika durch die Ernennung von Muhammad Yunus zufrieden. Zuvor hatte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ihn gelobt und erklärt, er verdiene den Nobelpreis: „Professor Muhammad Yunus erhielt den Friedensnobelpreis 2006 gemeinsam mit der Grameen Bank... US-Präsident Bill Clinton setzte sich für die Verleihung des Nobelpreises an Muhammad Yunus ein; in einer Rede im Jahr 2002 beschrieb Präsident Clinton Yunus als den Mann, der den Nobelpreis schon vor langer Zeit hätte gewinnen sollen“ (Al-Jumhur, Dienstag, 6. August 2024). Es ist bekannt, dass Hasina ihn bekämpft hatte; ein bangladeschisches Gericht verurteilte ihn am 1. Januar 2024 in Dhaka zu 6 Monaten Gefängnis wegen Verstößen gegen das Arbeitsrecht. Der Staatsanwalt Khurshid Alam Khan erklärte gegenüber France-Presse, dass Yunus und seine Kollegen nach dem Arbeitsrecht verurteilt wurden, während seine Anhänger von politisch motivierten Anklagen sprachen. 160 internationale Persönlichkeiten, darunter der ehemalige US-Präsident Obama und der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, veröffentlichten einen gemeinsamen offenen Brief, in dem sie die ständigen gerichtlichen Schikanen gegen Yunus verurteilten (Asharq al-Awsat, 1. Januar 2024). Somit war Muhammad Yunus bei Amerika wohlgelitten. Die britische List schaffte es, die Proteste durch die Entfernung Hasinas zu beenden und Amerika durch die Ernennung eines betagten Gefolgsmannes zufriedenzustellen... Während Großbritannien selbst über den Armeechef weiterhin die Macht in Bangladesch behält, so wie es vor Hasinas Flucht der Fall war!
Demnach hält der internationale Konflikt in Bangladesch an. Die Agenten, die die Sichtweise des einen oder anderen Kolonialherrn übernehmen und danach streben, den Interessen der kolonialistischen Kuffar zu dienen, gehören zu den Verlierern im Diesseits und im Jenseits. Im Diesseits wird sie Schande für ihre Sünden umhüllen, und im Jenseits erwartet sie eine schmerzliche Strafe:
سَيُصِيبُ الَّذِينَ أَجْرَمُوا صَغَارٌ عِنْدَ اللَّهِ وَعَذَابٌ شَدِيدٌ بِمَا كَانُوا يَمْكُرُونَ
"Diejenigen, die Übeltaten begingen, wird bei Allah Erniedrigung und eine schwere Strafe treffen für das, was sie an Ränken schmiedeten." (Sure Al-An'am [6]: 124)
Wenn sie Verstand hätten, würden sie eine Lehre aus dem ziehen, was ihresgleichen an Agenten in jedem Land, insbesondere in den islamischen Ländern, widerfahren ist. Entweder werden sie eingesperrt, getötet oder sie fliehen erniedrigt aus dem Land! Doch sie lernen nicht von ihren Vorgängern, sondern verharren in ihrer Verirrung. Würden sie doch zu ihrem Herrn zurückkehren, an Seinem Deen festhalten und jene unterstützen, die für die Etablierung des Deen arbeiten, verkörpert in seinem Staat, dem Rechtgeleiteten Kalifat gemäß der Methode des Prophetentums, das der Gesandte Allahs ﷺ in seinem edlen Hadith ankündigte, den Ahmad und at-Tayalisi überlieferten:
ثُمَّ تَكُونُ خِلَافَةٌ عَلَى مِنْهَاجِ النُّبُوَّةِ
"Dann wird es ein Kalifat gemäß der Methode des Prophetentums geben."
Würden sie doch zu ihrem Herrn zurückkehren, wenn sie Verstand hätten?!
إِنَّ فِي ذَلِكَ لَذِكْرَى لِمَنْ كَانَ لَهُ قَلْبٌ أَوْ أَلْقَى السَّمْعَ وَهُوَ شَهِيدٌ
"Wahrlich, darin liegt eine Ermahnung für jenen, der ein Herz hat oder hinhört und Zeuge ist." (Sure Qaf [50]: 37)
11. Safar 1446 n. H. 16.08.2024 n. Chr.