Alles Lob gebührt Allah für Seine Segnungen, und Friede und Segen seien auf dem Gesandten Allahs, seiner Familie, seinen Gefährten und jenen, die ihm folgen.
An die islamische Ummah, die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen hervorgebracht wurde... an die rechtschaffenen und edlen Träger der Da'wah... und an die geschätzten Gäste der Seite,
As-Salāmu ʿalaikum wa-raḥmatullāhi wa-barakātuh,
In der Geschichte der Völker gibt es glanzvolle Tage, auf die sie stolz sind. Wie verhält es sich erst, wenn diese Tage der Erfüllung einer Frohbotschaft des Gesandten Allahs ﷺ entsprechen? Zweifellos sind sie Sterne, die am Himmel strahlen, ja Sonnen, welche die Welt erleuchten und die Ummah zu höchstem Ruhm emporheben. Zu diesen ruhmreichen Tagen gehören diese unsere Tage, die Tage des Gedenkens an die Eroberung Konstantinopels. Der Eroberer begann den Feldzug gegen Konstantinopel und deren Belagerung ab dem 26. Rabi' al-Awwal, bis die Eroberung im Morgengrauen des Dienstags, dem 20. Dschumada al-Ula 857 n. H., vollendet war. Die Belagerung dauerte somit etwa zwei Monate an. Als Muhammad al-Fatih die Stadt siegreich betrat, stieg er von seinem Pferd und warf sich vor Allah in Dankbarkeit für diesen Sieg und Erfolg nieder. Dann begab er sich zur Kirche Hagia Sophia, in der sich das byzantinische Volk und seine Mönche versammelt hatten. Er gewidmete ihnen Sicherheit und befahl, die Kirche in eine Moschee umzuwandeln. Ebenso ordnete er den Bau einer Moschee an der Grabstätte des ehrwürdigen Gefährten Abu Ayyub al-Ansari an, der in den Reihen des ersten Feldzugs zur Eroberung Konstantinopels dabei war und dort verstarb – möge Allah ihm gnädig sein und mit ihm zufrieden sein. Der Eroberer, der nach diesem Sieg den Beinamen „al-Fatih“ erhielt, beschloss, Konstantinopel zur Hauptstadt seines Staates zu machen, nachdem es zuvor Edirne gewesen war. Er nannte Konstantinopel nach ihrer Eroberung „Islambol“, was „Stadt des Islam“ oder „Haus des Islam“ bedeutet, und sie wurde später als „Istanbul“ bekannt. Al-Fatih betrat die Stadt, begab sich zur Hagia Sophia und betete darin, woraufhin sie durch Allahs Gnade und Huld zur Moschee wurde. Sie blieb eine reine, strahlende Moschee, belebt durch die Gläubigen, bis es dem Verbrecher der Ära, Mustafa Kemal, gelang, das Gebet darin zu verbieten und sie zu entweihen, indem er sie in ein Museum für Touristen verwandelte!
So erfüllte sich die Frohbotschaft des Gesandten Allahs ﷺ in seinem edlen Hadith, den Abdullah ibn Amr ibn al-Aas berichtete:
بَيْنَمَا نَحْنُ حَوْلَ رَسُولِ اللَّهِ ﷺ نَكْتُبُ إِذْ سُئِلَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ أَيُّ الْمَدِينَتَيْنِ تُفْتَحُ أَوَّلاً قُسْطَنْطِينِيَّةُ أَوْ رُومِيَّةُ؟ فَقَالَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ: مَدِينَةُ هِرَقْلَ تُفْتَحُ أَوَّلاً، يَعْنِي قُسْطَنْطِينِيَّةَ
„Während wir um den Gesandten Allahs ﷺ saßen und schrieben, wurde der Gesandte Allahs ﷺ gefragt: ‚Welche der beiden Städte wird zuerst erobert, Konstantinopel oder Rom?‘ Darauf antwortete der Gesandte Allahs ﷺ: ‚Die Stadt des Herakleios wird zuerst erobert‘, womit er Konstantinopel meinte.“ (Überliefert von Ahmad in seinem Musnad und al-Hakim im Mustadrak, der sagte: „Dies ist ein nach den Bedingungen der beiden Scheichs (al-Bukhari und Muslim) authentischer Hadith, den sie nicht aufgenommen haben“, und al-Dhahabi kommentierte in al-Talkhis: „Nach den Bedingungen von al-Bukhari und Muslim“).
Ebenso heißt es im edlen Hadith von Abdullah ibn Bischar al-Chath'ami von seinem Vater, dass er den Propheten ﷺ sagen hörte:
لَتُفْتَحَنَّ الْقُسْطَنْطِينِيَّةُ فَلَنِعْمَ الْأَمِيرُ أَمِيرُهَا وَلَنِعْمَ الْجَيْشُ ذَلِكَ الْجَيْشُ
„Wahrlich, Konstantinopel wird erobert werden. Was für ein großartiger Kommandant ist sein Kommandant und was für eine großartige Armee ist jene Armee.“ (Überliefert von Ahmad; im Madschna' az-Zawa'id heißt es dazu: „Überliefert von Ahmad, al-Bazzar und al-Tabarani, und seine Männer sind vertrauenswürdig“).
Diese Frohbotschaft erfüllte sich durch die Hände dieses jungen Mannes, Muhammad al-Fatih, der das 21. Lebensjahr nicht überschritten hatte. Er war jedoch seit seiner Kindheit auf eine aufrechte Weise vorbereitet worden. Sein Vater, Sultan Murad II., widmete ihm große Aufmerksamkeit und ließ ihn bei den besten Gelehrten seiner Zeit lernen, darunter Ahmad ibn Isma'il al-Kurani, von dem as-Suyuti erwähnte, dass er der erste Lehrer von al-Fatih war und über ihn sagte: „Er war ein gelehrter Rechtsgelehrter (Faqih), dem die Gelehrten seiner Zeit Überlegenheit und Meisterschaft bescheinigten; ja, sie nannten ihn den Abu Hanifa seiner Zeit“. Ebenso Sheikh Akshamsaddin, der erste war, der ihm von klein auf den Hadith des Gesandten Allahs ﷺ über die „Eroberung Konstantinopels“ einpflanzte. Der Junge wuchs heran und sehnte sich danach, diese Eroberung durch seine Hände zu verwirklichen. Sheikh Akshamsaddin lehrte Muhammad al-Fatih die grundlegenden Wissenschaften aus Quran, Hadith, Sunnah und Fiqh sowie die Sprachen Arabisch, Persisch und Türkisch. Ebenso unterrichtete er ihn in Lebenswissenschaften wie Mathematik, Astronomie und Geschichte... dies zusätzlich zu seiner Tapferkeit in der Reitkunst und den Kampftechniken. Allah ehrte ihn durch Seine Huld und Gunst, sodass ihm das Lob des Gesandten Allahs ﷺ zuteilwurde. Al-Fatih war wahrlich ein großartiger Führer und seine Soldaten waren eine großartige Armee, deren Herzen von Iman erfüllt waren und deren Glieder sich zur Vorbereitung und zum aufrichtigen Jihad bewegten. Sie unterstützten Allah, und so unterstützte Er sie mit diesem gewaltigen Sieg. Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.
Al-Fatih besaß einen scharfen Blick und eine treffende Weitsicht. Wann immer er eine Lücke sah, behandelte er sie mit Allahs Erlaubnis angemessen, und wann immer ihm ein Hindernis erschien, beseitigte er es mit Allahs Hilfe. Er sah sich drei Hindernissen gegenüber, die er mit scharfem Verstand und bemerkenswerter Klugheit löste:
- Seine Soldaten beklagten sich bei ihm über die Kälte, während sie im Freien vor den Mauern lagerten. Er baute ihnen eine Festung, in der sie bei Bedarf Zuflucht suchen konnten. Er wollte nicht, dass die Soldaten die Belagerung abbrachen und zurückkehrten, wie es frühere muslimische Heere getan hatten, die Konstantinopel angriffen. Vielmehr wollte er, dass es keine Rückkehr gibt, außer dass Konstantinopel mit Allahs Erlaubnis erobert wird.
- Die Mauern von Konstantinopel bestanden aus drei Schichten mit jeweils einigen Metern Abstand dazwischen. Daher war al-Fatih in dieser Angelegenheit besorgt, da es in ihrer Zeit keine Waffen mit massiver Zerstörungskraft gab. Das stärkste Mittel war das Katapult, das Steine von beträchtlicher Größe warf, jedoch nicht ausreichte, um eine Bresche in eine Mauer dieser Größe zu schlagen. Da Muhammad al-Fatih die militärischen Fähigkeiten weltweit verfolgte, erfuhr er von einem ungarischen Ingenieur (Orban), der eine Idee für den Bau von Kanonen mit spezieller Kraft entwickelt hatte, welche die Mauern erschüttern konnten. Orban hatte seine Dienste dem Kaiser von Konstantinopel angeboten, der ihn jedoch ignorierte. Al-Fatih empfing ihn freundlich, überhäufte ihn mit Mitteln und erleichterte ihm alle Wege zur Vollendung seiner Erfindung. Orban begann mit dem Bau der Kanonen unter Mithilfe osmanischer Ingenieure, wobei al-Fatih sie persönlich beaufsichtigte. Nach nur drei Monaten hatte Orban drei große Kanonen gebaut, wobei das Geschossgewicht etwa anderthalb Tonnen betrug. Er wollte die Kanonen nicht an den Mauern testen, aus Sorge, die Ergebnisse könnten nicht wie gewünscht ausfallen und die Byzantiner hinter den Mauern könnten dies sehen, was die Moral der Muslime beeinflussen würde. Er führte den Test in Edirne durch, der erfolgreich verlief. Er dankte Allah und ließ die drei Kanonen von Edirne in die Nähe der Mauern von Konstantinopel transportieren, um sie zu beschießen, damit die Byzantiner kapitulierten.
- Ein weiteres Thema beschäftigte ihn: Er wusste, dass die Mauern im Bereich des Goldenen Horns (des Golfs) um Konstantinopel schwach waren. Obwohl die Byzantiner dies wussten, waren sie sicher, dass die Schiffe der Muslime sie aufgrund der Kette am Eingang des Golfs nicht erreichen könnten. Doch al-Fatih wurde von Allah die Entscheidung eingegeben, die Schiffe über die Oberfläche des Hügels (Galata) gegenüber der Mauer auf der Seite des Golfs gleiten zu lassen. Er befestigte Holzbohlen auf dem Hügel, goss riesige Mengen Öl und Fett darauf und ließ die Schiffe darüber gleiten. Es gelang ihm, in einer einzigen Nacht 70 Schiffe in den Golf hinabzulassen. Dies war für die Byzantiner schockierend. Als der Morgen graute und sie die Schiffe der Muslime im Golf sahen, wurden ihre Herzen mit Schrecken erfüllt. Der Sieg und die Eroberung waren nah, und alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.
Liebe Brüder, ich wollte euch einiges über die Eroberung Konstantinopels aus drei Gründen in Erinnerung rufen:
Erstens: Zur Wiederbelebung der Erinnerung, damit jeder Sehende erkennt, wie großartig der Islam und die Muslime sind, wenn ihr Islam in die Praxis umgesetzt wird. Dann kann dem Unglauben (Kufr) kein Widerstand geleistet werden, sondern die Wahrheit erhebt sich und steigt empor wie der Adhan (Allāhu Akbar). So war es, und Persien und Byzanz beugten sich davor. Bald wird ihnen, so Allah will, die Schwester von Byzanz, Rom, folgen, als Bestätigung des anderen Teils der Frohbotschaft des Gesandten Allahs ﷺ über die Eroberung Roms.
Zweitens: Damit eure Herzen durch die Erfüllung der drei anderen Frohbotshaften des Gesandten Allahs ﷺ beruhigt werden, so wie sich die erste Frohbotschaft erfüllte. Er ﷺ verkündete uns die Eroberung Konstantinopels, die Eroberung Roms, die Rückkehr des Kalifats nach der Methode des Prophetentums sowie den Kampf gegen die Juden und ihre vernichtende Niederlage. Der Gesandte ﷺ spricht nicht aus Begierde; es ist nur Offenbarung, die eingegeben wird. Die drei verbleibenden Verheißungen des Gesandten ﷺ werden sich mit Seiner Erlaubnis erfüllen. Doch sie erfüllen sich nicht dadurch, dass Engel vom Himmel herabsteigen, um sie uns zu schenken. Vielmehr ist es die Sunnah Allahs, dass wir Allah unterstützen, damit Er uns zum Sieg verhilft; so setzen wir Sein Gesetz (Scharia) um, errichten das Gebäude Seines Staates und bereiten vor, was wir an Kraft vermögen, und führen dann den Jihad auf Seinem Weg. Dann wird die Erde durch die drei verbleibenden Verheißungen erstrahlen und durch das Kalifat aufs Neue erleuchtet werden.
Drittens: Nachdem es dem ungläubigen Westen zusammen mit den Verrätern unter den Arabern und Türken gelang, das Kalifat 1342 n. H. – 1924 n. Chr. zu zerstören und diese Zerstörung als Gegenstück zur Eroberung Konstantinopels zu betrachten, wodurch der ungläubige Westen eine verlorene Stärke zurückgewann, wurde es zum Ziel des Westens, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit das Kalifat nicht erneut zurückkehrt. Dies soll verhindern, dass er die wiedergewonnene Macht verliert, zumal er zum Kolonisator der Länder der Muslime wurde. Er beobachtete die Bewegungen in den muslimischen Ländern. Als die Gründung von Hizb ut-Tahrir 1372 n. H. – 1953 n. Chr. verkündet wurde und dem Westen klar wurde, dass das Fundament der Arbeit der Partei und ihr schicksalhafter Kern die Wiedererrichtung des Kalifats ist, und dass sie in ihrer Arbeit ernsthaft und zielstrebig ist, befahl der Westen seinen Handlangern, den Herrschern, die Partei zu verbieten und sie durch Verhaftung und Folter bis hin zum Märtyrertum in einigen Regionen zu verfolgen, sowie durch lange Haftstrafen bis hin zu lebenslänglich in anderen Gebieten. Dann fügten sie Methoden der Lüge, Fälschung und Verdrehung von Wahrheiten ohne Scham oder Scheu hinzu. Damit diese Verleumdungen nach ihrem Wahn Wirkung zeigen, ließen sie Personen agieren, die muslimische Namen tragen und sich wie Muslime kleiden. Diesen Verleumdungen schlossen sich einige Abtrünnige, Vertragsbrüchige und Bestrafte an, die früher in der Partei waren. So beteiligten sich all diese Gruppen gemeinsam an Verleumdung, Fälschung und Verdrehung der Tatsachen: die Ungläubigen, die Heuchler, die Unruhestifter und eine begrenzte Gruppe von Abtrünnigen, Bestraften, Vertragsbrüchigen und jenen, in deren Herzen Krankheit ist. Sie alle arbeiteten an dieser Arglist gegen die Partei und an den Verleumdungen gegen sie. Sie gingen dabei mit vergifteten Schritten vor und machten die Lüge in all ihren Phasen zu ihrem Handwerk. Wann immer sie mit einer Lüge scheiterten, brachten sie eine neue hervor. Die Berufslügner vergaßen oder verdrängten dabei, dass die Schabab der Partei eine Klarheit des Geistes, eine Geistesgegenwart und eine Tiefe der Intelligenz besitzen, die sie das Schlechte vom Guten unterscheiden lässt, sodass sie keine Lüge in ihr Lager einlassen. Trotz der Mittel zur Verschönerung der Verleumdungen, die sie ergriffen, und trotz der Schönheitsindustrie zur Fälschung von Wahrheiten, mit der sie sich abmühten, fanden sie kein Gehör bei den Schabab der Partei oder irgendeinem vernünftigen Muslim. Vielmehr waren sie:
كَسَرَابٍ بِقِيعَةٍ يَحْسَبُهُ الظَّمْآنُ مَاءً حَتَّى إِذَا جَاءَهُ لَمْ يَجِدْهُ شَيْئاً
„...wie eine Luftspiegelung in einer Ebene, die der Durstige für Wasser hält; wenn er dann dorthin kommt, findet er sie als Nichts vor.“ (Sure an-Nur [24]: 39)
Trotz all ihrer hinterhältigen Arglist, ihrer angeborenen Bosheit und ihrer bösen Taten gegenüber der Partei und ihrer Führung, in dem Wahn, sie könnten die Partei beeinflussen, hat ihr Wahn sie ins Verderben gestürzt. Sie werden sich, so Allah will, enttäuscht abwenden und nichts Gutes erlangen, egal wie sehr sich ihre Lügen, ihre Arglist und ihre Ränke ausdehnen:
وَلَا يَحِيقُ الْمَكْرُ السَّيِّئُ إِلَّا بِأَهْلِهِ
„...doch der böse Plan umschließt nur seine Urheber.“ (Sure Fatir [35]: 43)
Und sie werden die Folgen davon bei Allah finden, egal wie dicht ihre Verleumdung und ihre Ränke sind:
وَقَدْ مَكَرُوا مَكْرَهُمْ وَعِنْدَ اللَّهِ مَكْرُهُمْ وَإِنْ كَانَ مَكْرُهُمْ لِتَزُولَ مِنْهُ الْجِبَالُ
„Sie haben zwar ihre Ränke geschmiedet, doch ihre Ränke liegen bei Allah (offen), auch wenn ihre Ränke derart waren, dass davon die Berge weichen könnten.“ (Sure Ibrahim [14]: 46)
Abschließend erinnern uns eure starken Standpunkte, liebe Brüder, die auf der Wahrheit beharren, klar und kraftvoll angesichts der aufeinanderfolgenden Kampagnen gegen den Ruf der Wahrheit, an die Standpunkte der Gefährten (r), in Nachahmung der weisen und großartigen Haltung des Gesandten Allahs ﷺ im Angesicht von Härten. So sind eure Standpunkte: fest und beständig, sie werden durch Prüfungen nicht schwach und wanken nicht in Wirren (Fitna). Vielmehr erstarkt eure Entschlossenheit und eure Kehlen verkünden die Wahrheit. Ihr blickt einmal auf das Diesseits und mehrmals auf das Jenseits. Heil der Partei durch euch und Heil euch durch die Partei:
رِجَالٌ لَا تُلْهِيهِمْ تِجَارَةٌ وَلَا بَيْعٌ عَنْ ذِكْرِ اللَّهِ وَإِقَامِ الصَّلَاةِ وَإِيتَاءِ الزَّكَاةِ يَخَافُونَ يَوْماً تَتَقَلَّبُ فِيهِ الْقُلُوبُ وَالْأَبْصَارُ * لِيَجْزِيَهُمُ اللَّهُ أَحْسَنَ مَا عَمِلُوا وَيَزِيدَهُمْ مِنْ فَضْلِهِ وَاللَّهُ يَرْزُقُ مَنْ يَشَاءُ بِغَيْرِ حِسَابٍ
„Männer, die weder Ware noch Kaufgeschäft vom Gedenken an Allah ablenken, noch davon, das Gebet zu verrichten und die Zakat zu entrichten; sie fürchten einen Tag, an dem Herzen und Augenpaare umgewendet werden, auf dass Allah ihnen das Beste von dem vergelte, was sie getan haben, und ihnen von Seiner Huld noch mehr hinzugebe. Und Allah versorgt, wen Er will, ohne zu berechnen.“ (Sure an-Nur [24]: 37-38)
Zum Schluss der Schlussworte flehe ich Allah, den Gepriesenen, an, dass die Erfüllung der Frohbotschaften des Gesandten Allahs ﷺ aufeinanderfolgt, sodass das Kalifat dieser Ummah zurückkehrt, daraufhin ihr Al-Quds befreit wird und Rom erobert wird, wie ihm seine Schwester vorausging... als Bestätigung der Ahadith des Gesandten Allahs ﷺ. Ebenso bitten wir Ihn, den Gepriesenen, uns mit Seiner Hilfe zu unterstützen, damit wir die Arbeit vervollkommnen und meistern, um des Sieges Allahs, des Allmächtigen und Barmherzigen, würdig zu sein:
وَيَوْمَئِذٍ يَفْرَحُ الْمُؤْمِنُونَ * بِنَصْرِ اللَّهِ يَنْصُرُ مَنْ يَشَاءُ وَهُوَ الْعَزِيزُ الرَّحِيمُ
„An jenem Tag werden die Gläubigen froh sein über die Hilfe Allahs. Er hilft, wem Er will; und Er ist der Allmächtige, der Barmherzige.“ (Sure ar-Rum [30]: 4-5)
Wassalāmu ʿalaikum wa-raḥmatullāhi wa-barakātuh.
Donnerstag, den 7. Dschumada al-Ula 1441 n. H. Ihr Bruder Entsprechend dem 02.01.2020 n. Chr. Ata Bin Khalil Abu Al-Rashtah Ameer von Hizb ut-Tahrir